Was wir von kontrollierten Waldbränden in Bezug auf Führung lernen können

Am Liebsten hätte ich den ganzen Artikel gelb markiert. Steve Rondeau, der Psychologe und Direktor des Natural Resources Department der Klamath Tribes teilt seine Erfahrungen mit dem Wald, den Feuer und das heutige Leben der dortigen Indianer.

In Bezug auf Führung hier ein paar Takeouts:

  •  „Weil so viele alte Bäume eng beieinanderstehen, kommt kaum noch Licht bis zum Boden durch, und es kann nichts Neues mehr wachsen.“
  • „Regelmässige kleine Feuer machen Platz für Neues.“
  • „Man muss von Zeit zu etwas Chaos zulassen, um das Desaster zu verhindern.“ (Ein kleiner Verlust, für einen längerfristigen Gewinn)
  • „Regelmässige kleinere Krisen verhindern die grosse Katastrophe. Wer alles verhindern und kontrollieren will, erleidet am Ende den totalen Kontrollverlust.“
  • Das Streben nach dem leichten Leben, nach Genuss und Vergnügen macht uns Menschen nicht glücklich. Glück kommt als Nebenprodukt, wenn Du eine Tätigkeit machst, die für Dich eine Bedeutung hat.
  • „Furcht ist ein schlechter Ratgeber“.
  • Gebe den Menschen Verantwortung und sie werden stark.
Was wir vom Feuer und dem Wald lernen können

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