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Zeitmanagement für Sterbliche

Für den Schriftsteller Oliver Burkeman ist unsere Orientierung an der Zeit fehlerhaft. Trotz der Tatsache, dass die meisten Menschen nur 4.000 Wochen leben, reglementieren viele

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Transformation braucht Heilung

Gestern Abend führten uns der Chiropraktiker Dr. Roy Bösiger und Edith Kohler durch den Live Talk „Transformation braucht Heilung“. Dr. Roy Bösiger erläuterte uns, was

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Impressionen – Bilder sagen mehr als 1000 Worte

Grüezi und guten Tag

Eine Raupe verwandelt sich nicht in einen Schmetterling, indem sie alles tut, was sie vorher getan hat. Man kann nicht gleichzeitig essen, von Blatt zu Blatt krabbeln und sich in einen Schmetterling verwandeln. Wie sieht das bei uns Menschen aus? Ohne über die Transformation nachzudenken, was es heisst und was es benötigt, bleiben wir eine „Raupe, die denkt, sie sei ein Schmetterling“. 

Ich habe diverse Gespräche darüber geführt, was Transformation heissen könnte und die Ergebnisse sind sehr unterschiedlich. Es wäre also spannend einen gemeinsamen Nenner zu finden. Schreiben Sie mir hier,wenn Sie Lust haben, sich mit Menschen auszutauschen, was wirkliche Transformation bedeuten könnte. Ich werde dann einen gemeinsamen Termin für ein Online Treffen koordinieren. 

Die Metamorphose bei Schmetterlingen ist eine erfolgreiche Strategie, weil die jungen und die ausgewachsenen Insekten unterschiedliche Nahrung fressen. Raupen ernähren sich von nährstoffreichen Blättern, um Energiereserven für ihre Metamorphose anzulegen. Viele Schmetterlinge brauchen hingegen nur Nektar, bzw. zuckerhaltiges Wasser.

Bei Arten mit so unterschiedlichen Entwicklungsformen „hat man plötzlich einen konkurrenzfreien Raum geschaffen“, sagt Katy Prudic, eine Entomologin an der University of Arizona in Tucson in einem Interview des National Geographics. Eltern und Nachwuchs konkurrieren nicht um Ressourcen, sodass sich die Entwicklungsstadien unabhängig voneinander ihrem Wachstum oder ihrer Fortpflanzung widmen können.

„Es ist ein wunderbarer Prozess, bei dem sie sich im Grunde neu erfinden“, fügt Prudic hinzu. „Wenn Insekten sich verwandeln, sind sie in der Lage, Orte zu erkunden und zu erreichen, die sie als Maden, Raupen und Larven nicht erkunden konnten.“

In der wirklichen Transformation sind wir als Menschen gefordert, unsere eingeschliffenen Muster zu hinterfragen und zu verändern. Das stellt bisherige persönliche und organisatorische Selbstverständlichkeiten in Frage.

Es mangelt in den meisten Organisationen nicht an menschlichem Potential oder innovativen Ideen. Aber Einzelkämpfertum und Einzelleistungen hemmen das Einbringen, Entwickeln und Verbreiten von Ideen, die für positive Veränderungen notwendig sind.

Durch die technologische Vernetzung hat das “Wir” einen grossen Schub bekommen. Mehr Kollaboration ist an vielen Stellen in Wirtschaft und Gesellschaft der Versuch, sich in einer komplexen Welt neu zu organisieren. Mit mehr Innovation, mehr Effizienz, mehr Sinn. Es braucht neue Arbeitskonzepte, die den Forderungen einer komplexer werdenden Welt besser gerecht werden können und somit auch ein überdachtes Führungsverständnis.

Wir müssen lernen, das soziale Potential (Social Capital), das aus den Verbindungen und Interaktionen zwischen Individuen besteht, als Wettbewerbsvorteil zu nutzen. Während es beim menschlichen Potential darum geht, was einzelne wissen und können, dreht es sich beim sozialen Potential darum, wie wir im Netzwerk handeln, um unser Wissen bestmöglich einzubringen.

Damit nicht mehr nur verschiedene Ichs einen individuellen Beitrag zu einem Vorhaben leisten, braucht es ein starkes Wir, dass die Individuen miteinander in produktive Verbindungen bringt. 

Die Annäherung an dieses Wir, die Wege dorthin, die Methoden und Werkzeuge, sowie die Möglichkeiten, die es bietet, sind Dreh und Angelpunkt des3. Swiss Social Collaboration Summitam 16. September 2021, zu dem ich Sie heute herzlich einlade.

 

Vielen Dank für Ihre Treue!

 

Ihre

Manuela Palla

Inhaberin der Open Mind Academy Schweiz