Je grösser das Ego, desto verwundbarer ist man

Gestern war ein tolles Porträt von Matthieu Ricard in der NZZ. Er hatte eine vielversprechende Karriere als Molekularbiologe vor sich, als er beschloss buddhistischer Mönch zu werden. Heute ist er als Mittler zwischen Ost und West als Übersetzer des Dalai Lama unterwegs. Die Egos der „Westler“ lassen ihm keine Ruhe. Das „Ich“ ist gemäss ihm, eine mentale Konstruktion, um die Beziehungen zur Welt zur vereinfachen. Aber es führt zu einer Trennung von anderen. Der Dalai Lama hängt weder vom Lob noch von der Kritik anderer ab, Erfolg und Misserfolg bedrücken ihn nicht, sie bedrohen seine innere Zuversicht nicht, das bedeutet Frieden. Letztendlich geht es um die Absicht aus der heraus man agiert. Je transparenter das Ego, desto unverwundbarer ist ein Mensch. Über diese Themen spricht kaivalya kashyap am Querdenker Retreat der Open Mind Academy am 23. Januar. infos www.open-mind-academy.ch/qr Zum Interview mit Matthieu Ricard geht es hier: www.open-mind-academy.ch/medien

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