Beziehungsfähigkeit ist die Währung für den Geschäftserfolg

Die berühmte Beziehungstherapeutin Esther Perel hat mehr als 35 Jahre damit verbracht, Menschen dabei zu helfen, ihre Wünsche zu artikulieren, Grenzen zwischen sich selbst und anderen zu erkunden und das gebrochene Vertrauen wiederherzustellen. Jetzt setzt sie ihr umfangreiches Wissen über Beziehungen ein, um Führungs-Persönlichkeiten zu helfen, die Kunst der modernen Führung zu beherrschen.

Ihre Grundannahme, dass die heutigen Arbeitsplätze auf Beziehungen basieren, macht Sinn. Seien es Beziehungen zu Mitarbeitern, Kunden oder Stakeholder. Effektive Beziehungen schmieren die Räder jeder Organisation und lassen sie erfolgreich funktionieren.

Leistungsstarke Unternehmen sind profitabler. Schlechte Beziehungen können zu einer giftigen Unternehmenskultur führen, in der sich die Mitarbeiter psychologisch unsicher fühlen und zu erheblichen Ausfällen führen. Dies kann zu Fehlzeiten, Problemen mit der psychischen Gesundheit, erhöhte Fehlerquoten und reduzierter Kreativität führen. Dies wirkt sich auf das Engagement der Mitarbeiter aus, was letztendlich die Produktivität und damit die Rentabilität beeinträchtigt.

Zum ersten Mal werden Emotionen, die einst die Plage des Arbeitsplatzes waren, mit einer Steigerung der beruflichen Leistung verbunden. Perel verbindet dies mit unserem treibenden Bedürfnis dazu gehören zu wollen. Sie spricht über Vertrauen, Authentizität, Zugehörigkeit und Selbstverwirklichung. „Es ist die Qualität unserer Beziehungen, die die Qualität unseres Lebens bestimmen wird“.

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