Vermittlung von Gamechanger - Wenn man vor lauter Wald die Bäume nicht mehr sieht

Das kostspielige an Kaderschulungen ist die Arbeitszeit der Teilnehmenden. Deshalb ist die Auswahl an Trainer, Speaker und Coaches sehr wichtig. Ein Fehlgriff schadet der Freude, der Motivation und der Glaubwürdigkeit. 

 

Wir haben 20 Jahre Erfahrung in der Führungskräfte-Entwicklung und wissen ganz genau, welche Menschen Sie weiterbringen. Wir sind täglich am recherchieren und sind sehr gut vernetzt - wir stehen für Qualität. Vor allem aber stehen wir für Originale.

Gerne vermitteln wir Ihnen spannende Persönlichkeiten für Ihre Mitarbeiteranlässe und Ihre Kaderschulungen. Unser Fokus liegt auf Persönlichkeiten, die Sie und Ihre Mitarbeiter berühren. Wir schaffen gemeinsam Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben und Ihre Organisation wirklich vorwärts bringen.

 

Bitte melden Sie sich. Wir freuen uns auf die Kontaktaufnahme unter office@open-mind-academy.ch

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Leavinghomefunktion - Das Künstlerkollektiv

 

Die Ural 650, ein Motorrad aus Sowjetzeiten ist weltweit bekannt – vor allem für seine Unzuverlässigkeit. Genau deshalb fuhren die 5 Mitglieder des Künstlerkollektiv „Leavinghomefunktion“ mit diesem Motorrad in 2,5 Jahren auf dem Landweg von Deutschland ostwärts nach New York. Alle fünf haben an verschiedenen internationale Universitäten Bildende Kunst studiert. So verstanden sie ihre Reise vorallem als Kunstprojekt.

 

Sie wurden in fremden Territorien, mit fremden Fachbereichen konfrontiert und sind an unzählige Grenzen gestossen , aber sie haben als Team ihr Ziel erreicht. Sie haben oft daran gezweifelt - aber nie gleichzeitig. Sie haben sich hundert Mal neu erfinden müssen, und sind über sich selbst hinausgewachsen.

Das Scheitern sollte ihr ständiger Reisebegleiter sein. Sie wollten bewusst die eigene Komfortzone verlassen. 40‘000 Kilometer tuckerten sie über unbefahrbare Naturstrassen. Schlammwüsten, durch tiefe Sümpfe und reissende Flüsse. Im ständigen Kampf gegen Wind und Wetter, russische Technik und Berge aus Bürokratie wurden Teamgeist, Improvisation, Frustrations-Toleranz, Resilienz, Kreativität und Experimentierfreudigkeit immer wieder auf‘s Neue gefordert.

 

Als Team haben sie es geschafft, manchmal demokratisch, dann holokratisch und situativ auch hierarchisch gemeinsam den Weg zu bewältigen. Sie sind Umwege gefahren, aber nie zurück. Und sie haben Regeln gebrochen, mit Gegebenheiten gehadert und sich Wege selbst erarbeitet - wo es bislang keine Wege gab. Sie waren im „Fluss“ und wussten, es gibt kein Zurück.

Die Lernfelder Ihres Beitrages sind:

  • Unterschiedliche Situationen und Herausforderungen benötigen unterschiedliche und situative Führungsstile.

  • Pannen und Fehler als Wachstumschance und Kommunikationsmittel.

  • Warum es ein gewissen Mass an „Nichtwissen“ bedarf, damit man losgeht und neue Wege ausprobiert.

  • Führen ohne Ego: Warum es für das Erreichen von visionären Zielen eine Wir- statt eine Ich- Identität benötigt.

  • Wie kann ich als Führungskraft Lehrer sein und gleichzeitig Schüler bleiben?

  • Warum das erfolgreiche Meistern unvorhergesehener Situationen uns stark macht und wir im Scheitern wachsen können.

  • Warum wir Mitarbeiter brauchen, die wissen was sie wollen und können.

  • Wenn man im „Fluss“ merkt, dass es kein Zurück gibt.

  • Wie aus der Not heraus, tragende Collaborationen entstehen, so dass man handlungsfähig bleibt.

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